Leichen im Keller

Hast du eine Leiche im Keller? Ich meine: gibt es in deinem Leben tiefe Einbrüche, bist du gescheitert oder ist einmal etwas richtig in die Hose gegangen? Wenn Du diese Frage mit Ja beantwortest, ist das kein Beinbruch. Probleme, Schwierigkeiten und Scheitern gehören zum Leben einfach dazu. Wie heißt es so schön: Da wo Licht ist, ist auch Schatten. Oder anders herum: Wo kein Schatten ist, kann es auch kein Licht geben.

Fehler und Tiefschläge sind Lehrmeister. Sie helfen uns, besser zu werden, schleifen unseren Charakter, unser Wissen und unser Know-how. So wie ein Diamant geschliffen wird, damit er seine wahre Pracht, seinen wahren Wert entfalten kann.

Meine Erfahrung ist, dass ich Fehlentscheidungen und Tiefschläge ganz offensichtlich brauchte, gerade damit ich besser werden kann, damit ich die Navigation meines Weges noch einmal genau prüfe und bei dem nächsten Abzweig einen anderen Weg einschlage. Es gibt so viele Abzweigungen, die uns manchmal einen Umweg bescheren oder steile, unbequeme Teilstücke erklimmen lassen. Aber sie alle bringen uns voran und Schritt für Schritt näher zu unserem persönlichen Ziel. Wir müssen nur darauf vertrauen und unser Ziel fest im Blick haben.

Wie gehe ich mit Leichen in meinem Keller um?

Ich bin in den letzten Wochen mehrfach auf dieses Thema angesprochen worden: Wie gehe ich damit um, wenn ich eine „Leiche im Keller habe“?

Meine Antwort darauf ist klar und eindeutig: Rede darüber, wenn du deine Story erzählst. Sei ehrlich, sei authentisch und stehe dazu.

Das hat drei Gründe:

  • Wenn du offen darüber sprichst, dass in deinem Leben etwas gründlich schief gegangen ist, dann begegnen dir die meisten Menschen als erstes mit Respekt. Respekt, weil du den Mut dazu hast, offen darüber zu sprechen und nicht zu versuchen, ein Deckmäntelchen des Schweigens oder der Vertuschung darüber zu legen.
  • Wenn du offen darüber sprichst, steuerst du, welche Informationen du erzählst. Wichtig ist, dass du die Wahrheit sagst und ehrlich bist. Es ist deine Geschichte. Nur du kennst alle Details. Also kannst auch nur du die echte Variante aus erster Hand erzählen.
  • Wenn du offen darüber sprichst, nimmst du möglichen Kritikern den Wind aus den Segeln. Du gehst in die Offensive, bist aktiv. Das ist immer besser als im Hinterkopf zu befürchten, dass jemand deine Leiche ausgräbt und an die Öffentlichkeit zerrt und dir nichts anderes übrigbleibt, als zu re-agieren. Damit bist du immer in der schwierigeren Position und alles was du dazu kommunizierst klingt wie eine Rechtfertigung.

Grabe deine Leiche selber aus und sprich darüber. Das verschafft dir eine stabilere Position und gutes Fundament für die Zukunft.

13 Tipps für deine starke Personal Brand Story

Jede Personal Brand braucht eine Story. Ich habe 13 Tipps für deine Personal Brand Story zusammen gestellt. Share your Story!

Story-Tipp 1: Schreibe zuerst das Ende deiner Geschichte.

Klingt komisch? Wenn du ein Verkaufsgespräch oder eine Verhandlung vorbereitest, überlegts du dir vorher, was du erreichen willst. Du legst ein Ziel fest, mit dem du das Gespräch beenden möchtest. Auch wenn du deinen Urlaub planst legst du zuerst fest, wo deine Reise hingehen soll. Erst dann planst du die nächsten Schritte. So ist es auch mit deiner Story: Überlege zuerst, was du mit deiner Story bei deinen Zuhörern erreichen willst und plane dann die einzelnen Schritte, die zu diesem Ende hinführen.

Story-Tipp 2: Wähle eine Storyart

Wie erzähle ich eine Story richtig? Die Antwort darauf gibt uns Storytelling. Wie erzähle ich die richtigen Geschichten? Die Antwort darauf gibt uns strategisches Storytelling.

Nachdem wir das Ziel, also das Ende unserer Story festgelegt haben, müssen wir uns überlegen, welche Art von Story wir erzählen wollen. Soll es ein Portrait von uns sein? Oder wollen wir – wie ein Lehrer – beispielsweise unsere Arbeit oder unser Produkt erklären? Soll es in unserer Story um einen Helden gehen der ein Problem löst, oder um einen Gärtner, der Informationen wie Blumensamen aussäht und später Erfolge erntet? Oder willst du wie bei einer Seifenoper das Ende offenlassen und so die Kreativität und Fantasie deiner Zuhörer anregen?

Story-Tipp 3: Spiele mit Archetypen

Ein Archetyp repräsentiert ein Bild von uns, in dem sich unsere Zuhörer und Kunden sofort wiedererkennen. Dieses Bild übertragen sie auf uns oder unser Unternehmen und unserer Produkte. Wenn wir uns für die Arbeit mit einem Archetypen entscheiden, legen wir die Richtung unserer Business-Story fest. Wir entscheiden, wie wir uns positionieren wollen. Bist du eher Held, Schöpfer, Entdecker oder Zauberer? Oder lieber Helfer, Weiser oder gar Rebell?

Story-Tipp 4: Steige in die Schuhe deiner Kunden

Hast du dir schon einmal überlegt, wo der Schuh deiner Kunden drückt? Welche Probleme sie haben und welche du davon lösen kannst? Wir schauen zu stark darauf, was wir gut können, was wir anbieten und worin wir gut sind. Aber all das bringt uns keinen Umsatz, wenn wir nicht in die Schuhe unsere Wunschkunden steigen und schauen, wo sich deren „Druckstellen“ also ihre Probleme befinden. Betrachte dein Angebot aus Sicht deiner Kunden und nutze diese Erkenntnisse dafür, um sie in deiner Business-Story als Problem Lösung zu beschreiben.

Story-Tipp 5: Beschreibe, was dich antreibt.

„Du kannst nur jemanden anzünden, wenn du selber brennst.“ Das heißt nichts anderes, als dass wir mit Leidenschaft über unsere Produkte, unsere Dienstleistungen und über uns sprechen. Wofür brennst du? Warum brennst du gerade dafür? Sei ehrlich und authentisch und beschreibe auch deine Ecken und Kanten und vielleicht auch Fehlentscheidung, Wendepunkte und Niederschläge. Sie alle machen uns aus und zeigen unsere Antreiber.

Story-Tipp 6. Mache einen Unterschied. – Sei anders.

In welcher Nische bist du unterwegs? Was unterscheidet dich von deinen Mitbewerbern? Die Frage ist oftmals gar nicht so einfach zu beantworten. Dennoch lohne es sich, Zeit und Muße zu investieren. Das, was dich von allen anderen unterscheidet, macht dich besonders und damit besonders für deine Kunden. Wenn du anders bist, als die anderen, hebst du dich hervor, fällst auf und machst den Unterschied, den deine Wunschkunden suchen. Also nimm dir die Zeit und beantworte dir so genau und so ehrlich wie möglich, welchen Unterschied du machst.

Story-Tipp 7: Zeige dich als Problemlöser

Du löst ein wichtiges Problem deiner Kunden. Genau aus dem Grund kaufen sie dein Produkt oder deine Dienstleistung bei dir. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du dich deutlich als Problemlöser positionierst. Wenn du deine Business-Story schreibst, konzentriere dich auf ein Produkt/eine Dienstleistung und stelle sie in den Mittelpunkt. Zeige in deiner Story, wie dein Produkt deinen Kunden helfen kann, ihr Problem zu lösen. Zeige dich als Problemlöser.

Story-Tipp 8: Nimm deine Zuhörer mit auf eine Reise

Bei einer guten Story nehmen wir unsere Zuhörer mit auf eine Reise. Wir, die Erzähler, sind die Reiseleiter die ihre Zuhörer schon beim Check-In abholen. Wir sorgen dafür, dass sie sich wohl fühlen und Bilder in ihren Köpfen entstehen. Wir stellen unseren Helden vor – unser Produkt oder unsere Dienstleistung, das Unternehmen oder uns selbst – beschreiben dessen Stärken und Fähigkeiten und reisen gemeinsam zu den Höhepunkten unserer Story, bei denen wir zeigen welche Probleme unser Held lösen kann. Am Ende der Reise wissen unsere Zuhörer wofür wir stehen und wie wir sie bei ihrer Arbeit unterstützen können.

Story-Tipp 9: Erzähle deine Geschichte so, dass sie starke Gefühle auslöst

Wenn wir eine Story erzählen, ist es sehr wichtig, dass wir sie ein Schema enthält, dass unseren Zuhörern vertraut ist. Das Bekannteste Schema, das wir kennen, beginnt mit der Einleitung „Es war einmal … „. Nun betten wir in dieses Schema starke Gefühle wie zum Beispiel Bewunderung, Angst, Sorge oder Zorn ein. Wenn wir alle Generationen gleich gut erreichen wollen, brauchen wir Humor. Denn alle, wirklich alle Menschen lieben es, zu lachen. Lachen löst Blockaden, Verspannungen, Ängste und Sorgen auf. Lachen ent-spannt. Welche Gefühle passen zu deiner Story? Welche Gefühle durchleben deine Figuren? Und wie kannst du deine Zuhörer zum Lachen bringen?

Story-Tipp 10: Entwickle einen starken Wendepunkt

Erinnerst du dich an die Regeln für einen guten Aufsatz im Deutschunterricht? Du musstest zuerst eine Einleitung schreiben, dann einen Hauptteil und danach das Ende. Genauso ist es bei deiner Business-Story:

Auch ihr Fundament ist die Dramaturgie, die aus einer Ausgangssituation, einer Komplikation und der Auflösung – oder auch Happy End besteht. Wenn wir unsere Zuhörer mit dieser einfachen Struktur an die Hand nehmen, folgen sie uns bereitwillig und tauchen in unsere Story ein.

Wenn du deine persönliche Business-Story schreibst: Welcher Wendepunkt hat dein Leben verändert? Wo hast du einen anderen Weg eingeschlagen und damit die Richtung völlig neu bestimmt?

Story-Tipp 11: Webe Magie in deine Story ein

Eine wirksame Business-Story schenkt magische Momente. Momente, in denen der Funke überspringt und dein Zuhörer das Gefühl hat, dass kein Weg daran vorbei geht, mir dir zusammen zu arbeiten oder dein Produkt zu kaufen.

Wenn du es schaffst, diese Magie zu verbreiten, dann macht es bei ihm „Klick“ und er beginnt zu handeln.

Für diese Momente entwickeln wir die Stories. Stories, deren einzelne Kapitel alle schon da sind, weil du sie erlebt hast.

Story-Tipp 12: Weniger ist mehr – weglassen regt die Fantasie an

Oftmals sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Wir kennen und lieben unser Thema, unsere Story so sehr, dass wir möglichst viel davon erzählen wollen. Wir erreichen dann oft das Gegenteil von dem, was wir erreichen wollen und verlieren die Aufmerksamkeit unserer Zuhörer. Wir überfrachten sie mit Informationen. Weniger ist mehr. Das Weglassen regt die Fantasie an. Damit erreichen wir, dass unsere Zuhörer die Lücken selber füllen. Sie beschäftigen sich automatisch mit unseren Inhalten und speichern das Gehörte leichter ab, als wenn sie in eine Flut von Informationen eintauchen.

Habt Mut, in eurer Geschichte das Wesentliche zu sagen und das Drumherum zu reduzieren. Überlegt Euch, wie ihr die die Fantasie eurer Zuhörer anregen könnt.

Story-Tipp 13: Teste deine Story und erzähle sie immer und immer wieder

Setz dich ans Lagerfeuer und erzähle deine Geschichte. Das Lagerfeuer war früher der Ort, an dem Geschichten erzählt wurden. Die Menschen saßen gemütlich in einer Runde um das Feuer herum, genossen die Wärme und die Gemeinschaft.

Heute gibt es unzählige Kanäle, die wir als „Lagerfeuer“ für uns nutzen können. Solche, wo wir persönlich auf Menschen treffen, unsere eigenen Webseiten und natürlich soziale Medien, digitale Netzwerke und viele andere mehr. Wichtig ist: Erzähle deine Geschichte immer und immer wieder, damit sie dir in Fleisch und Blut übergeht.

Mit jeder Gelegenheit, bei der du deine Geschichte erzählst, fühlst du dich sicherer und besser damit, denn wir sind es nicht gewohnt, in Form einer Story von uns zu erzählen. Teste deine Geschichte und erzähle sie zuerst Menschen, die dir nahestehen. So kannst du ihr Feedback nutzen, um an deiner Geschichte zu feilen.

Online-Meetings: Warum der Hintergrund eine wichtige Rolle spielt

Anfangs habe ich mich gewunden. Ich konnte mich gar nicht damit anfreunden, statt Telefonaten und persönlichen Treffen nun einen Online-Meeting-Raum zu betreten und mich und meinen Arbeitsplatz in meinem Home-Office so sichtbar und nahbar werden zu lassen.

Nun, einige Wochen später, genieße ich es. Wo persönliche Treffen so reduziert sind, empfinde ich jedes Online-Meeting, in dem die Kamera an ist, als Seelenstreichler. Ich genieße es, Menschen auf meinem Rechner ins Gesicht schauen zu können. Regungen zu beobachten, Gesten zu sehen und auch: in deren Arbeits- und Wohnräume zu treten.

Und genau darum geht es nun: Um das, was wir hinter unseren Gesprächspartnern sehen, wenn wir die Kamera einschalten. Denn damit sagen wir jede Menge über uns selbst aus.

Der Hintergrund sagt sehr viel aus

Kürzlich habe ich an einem zweistündigen Meeting mit 20, mir völlig fremden Menschen, teilgenommen. Es war der First-Timers-Call eines Netzwerkes, dem ich im vergangenen Jahr beigetreten bin. Mit meinem Eintritt zu dem Meeting konnte ich in 17 fremde Wohnungen oder auf digitale Hintergründe schauen (3 Teilnehmer waren per Telefon zugeschaltet).

17 Menschen, die uns allen anderen Einblicke in ihr Leben und damit in ihre Persönlichkeit gewähren. Jeder einzelne entscheidet selbst, welchen Einblick er zulässt. Wie privat oder besser: wie persönlich oder wie professionell dieser Einblick ist.

Eine Möglichkeit ist, ein Bild, das wir gerne mögen, in den Hintergrund einzusetzen. Zum Beispiel ein Landschaftsbild, oder ein Bild, das zu der Stadt, in der wir leben, passt. Das lässt sich sehr leicht umsetzen. Wir müssen nur unter den Einstellungen des Systems das entsprechende Motiv hochladen. Bei manchen Systemen kann man auch den Hintergrund auf „verschwommen“ stellen. Dann ist der Blick in den jeweiligen Raum verschwommen.

Bestandteil unseres Auftritts

Eine schöne Variante ist es, wenn wir unser Hintergrundbild passend zu Meeting- oder Vortragsthema einsetzten. Bei meinem Beispiel oben hat die Referentin Mylgia van Uytrecht einen Vortrag in unserem Rotary-Club zum Thema „Survival oft he digital fittest“ gehalten. Als Motiv für ihren Hintergrund hat sie bewusst ein Bild mit Dschungel-Ambiente gewählt, um das Thema „Survival“ bildlich zu stärken. Eine tolle Idee!

Natürlich können wir auch unser Firmenlogo einsetzen und damit unser Corporate Design zur Wiedererkennung nutzen. Oder – wie ein Teilnehmer des oben genannten First-Timers-Meetings – eine Folie aus seiner Selbstpräsentation. In diesem Fall war sie jedoch so voll gestopft mit Schriften und Bildelementen, dass wir Betrachter kaum etwas erkennen konnten.

Oder wir entscheiden uns, einen Einblick in unsere Wohn- oder Arbeitszimmer zu gewähren. Da habe ich schon durchgestylte Büros, Küchenschränke mit allerlei Krimskrams, schicke Couchgarnituren oder verheißungsvolle Partykeller gesehen. Hinter meinem Schreibtisch steht ein Bücherregal, das randvoll mit alten und neuen literarischen Werken, Romanen, Krimis oder Sachbüchern ist.

Ich fand das anfangs sehr unruhig. Doch dann kam mir der Gedanke, dass diese Bücher genau dafür stehen, was ich beruflich tue: Storytelling. Jedes Buch, das hinter mir steht, erzählt eine Geschichte. Und so passt das Regal hervorragend zu meinen beruflichen Projekten und Themen.

Mein Hintergrund ist automatisch Teil meiner Corporate Identity, teil dessen, was mein Beruf ist.

Wir können unsere Hintergründe also ganz gezielt einsetzen und ihn als Teil unseres Meetings inszenieren. Ein Architekt kann seine Baustruktur nutzen, eine auffällige Treppe oder auch Möbel im Hintergrund platzieren. Ein Küchenstudio kann so besonderen Fronten seiner neuesten Ausstellungsstücke wie zufällig präsentieren. Oder – wie bei dem Vortrag – kann ein Bild die Inhalte untermauern. Alles ist möglich!

Wie Worte wirken: Aus Worten werden Bilder

Wie Worte wirken: Aus Worten werden Bilder

Wie Worte wirken: Aus Worten werden Bilder

Metapher sind Wortbilder, die wir gezielt einsetzen, um eine Information emotional aufzuladen. Sie verbinden ein möglicherweise abstraktes Wort mit einem Gefühl, so dass wir es uns besser vorstellen können. Seit einigen Wochen erhalten wir aus allen Richtungen Informationen und Beschreibungen über die Ausbreitung des Corona-Virus. Die Wortwahl der Beschreibungen ist dabei ganz unterschiedlich.

„Wir sind im Krieg. Im Krieg gegen einen unsichtbaren Feind.“ Mehrere Staatschefs haben diese Formulierung in den letzten Wochen gewählt. Die meisten sprechen von der „Krise“, manche bezeichnen Corona als „Situation“.

Bilderflut im Kopf

Alle drei Bezeichnungen lösen eine Bilderflut in unseren Köpfen aus, die ganz gezielt mit Hilfe der Wortwahl in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. Das Wort „Situation“ wirkt auf die Bilder in meinem Kopf eher schwammig und nebulös. So recht kann ich hierzu keine Bilder entwickeln. Was heißt das schon – Situation? Eine Situation beschreibt die aktuelle Lage. Diese kann fatal, peinlich, ausweglos oder unbestimmt sein. Genauso sind die Bilder, die in meinem Kopf bei dem Wort Situation entstehen: unbestimmt und unklar.

Bei dem Wort Krise ist das schon anders. Dieses Wort macht deutlich: Die Lage ist schwierig. Krise steht für etwas negatives. Für einen Wendepunkt, eine gefährliche Entwicklung, eine kritische Situation. Auch wenn ich zu diesem Wort keine sehr deutlichen Bilder entwickle, sind meine Emotionen stärker als bei dem Wort Situation. Meine Erfahrungen sagen mir einfach, dass eine Krise bedrohlich sein kann und Gefahren birgt. Ich sehe Bilder mit Menschen, die heftig miteinander diskutieren und um Lösungen ringen.

Wenn wir uns das dritte Wort anschauen – Krieg – dann ist das etwas ganz anderes. Bei dem Wort Krieg, entstehen sehr konkrete Bilder. Ich sehe eine Flut von Bildern, die verschiedenste Szenarien zeigen. Szenarien, die ich Gott sei Dank nicht selber erlebt habe und nur aus Büchern, Dokumentationen und Filmen kenne. Dennoch sind diese Bilder sofort da, wenn ich das Wort Krieg höre oder lese.

Was wollen wir be-wirken

Mir geht es hier gar nicht darum, die einzelnen Worte zu bewerten. Ich beobachte nur, was sie mit mir persönlich machen und welche Bilder und damit verbundenen Emotionen sie in mir auslösen. Als ich darüber nachdachte, ist mir sehr deutlich geworden, was Worte mit uns machen können. Wie sie wirken und was sie be-wirken. Ich finde, dass sie ein guter Hinweis an uns sind, achtsam mit unserer Wortwahl umzugehen. Was wollen wir sagen? Was wollen wir mit dem, was wir sagen, be-wirken?

5. April 2020Story-Tipp , , Keine Kommentare

Jeder Winkel erzählt eine Geschichte

Kurvenreich schlängelt sich die Straße den steil ansteigenden Petersberg hinauf. Immer wieder schalte ich einen Ganz zurück und nach der Kehre wieder hinauf. Endlich passiere ich ein Gebäude, das wie ein Pförtnerhaus in groß anmutet und fahre Richtung Parkplatz. Mein Ziel ist erreicht: Das Steigenberger Grandhotel Petersberg.

Ich bin nicht zum ersten Mal hier, doch diese fantastische Aussicht verführt mich dazu, trotz leichter Verspätung, den Ausblick für zwei Minuten zu genießen. Erste frühlingshafte Sonnenstrahlen und ein königsblauer Himmel sind einfach zu verlockend, denn Sie erlauben eine unglaubliche Fernsicht.

Ich habe das Gefühl, über das Bonner Rheintal bis nach Köln schauen zu können. Ist das eine Einbildung oder eine Fata Morgana? Später erfahre ich von dem Hoteldirektor, dass es durchaus möglich ist, den Kölner Dom zu sehen, wenn es besonders klar ist. Also doch keine Sinnestäuschung.

Ich mache mich auf den Weg zum Haupteingang. Das langgestreckte und verwinkelte Gebäude wirkt wie eine elegante, ältere Dame. Es wurde im Jahr 1892 erstmals eröffnet und hat bis heute meiner Meinung nach in keiner Weise etwas von seinem Charme eingebüßt. In diesen Mauern haben geschichtsträchtige Treffen stattgefunden und wurden weltpolitisch wegweisenden Entscheidungen getroffen.

Ursprünglicher Besitzer war Ferdinand Mühlens, der ehemalige Besitzer der 4711 Kölnische Wasser- und Parfümfabrik. Ich frage mich, wie seine Gäste damals ohne Autos diesen Berg aus Königswinter hinaufkamen. Und was machten sie mit ihrem Gepäck? Trugen sie es etwa selbst? Vermutlich nicht. Dafür gab es sicher Personal.

Von 1949 bis 1952 war das Grandhotel Sitz der Alliierten Kommission. Von 1955 bis 1969 und nach einem umfassenden Umbau wieder ab 1990 diente das Grandhotel auf dem Petersberg als Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland. Politiker, Botschafter und viele andere mehr tauschten sich hier aus, diskutierten und bestimmt stritten sie auch miteinander.

Im Kaminzimmer, in dem der original Kamin erhalten wurde, schaut Konrad Adenauer mit strenger Miene auf mich hinab. Das Feuer lodert gemütlich, die Polster laden mich regelrecht ein, hinein zu sinken. Ach könnte ich doch mit Herrn Adenauer ein wenig plaudern … Was der wohl zu all den Herausforderungen sagen würde?

Große Namen, große Geschichte(n)

Bill´s Restaurant & Grill

Charles Bistro & Café versprüht französischen Charme und hat seinen Namen natürlich von Charles de Gaulles, der sich im September 1962 mit Konrad Adenauer hier traf. Der Namensgeber von Bill´s Restaurant & Grill ist kein geringerer als Bill Clinton, der 1994 Gast auf dem Petersberg war. Der Name von Ferdinand Wine & Dine ehrt übrigens den Erbauer Ferdinand Mühlens. Und Nelson´s Bar erinnert an Nelson Mandela, dem zu Ehren in der Bar afrikanische Tänze aufgeführt wurden.

Auch heute noch ist das Gebäude des Grandhotels im Besitz des Bundes und dient als Gästehaus und Veranstaltungsort nationaler und internationaler Konferenzen. In der festlichen Rotunde und im Ballsaal finden regelmäßig hochkarätige Veranstaltungen statt.

Schreittreppe zur Rotunde

Gebührlich schreiten

Beeindruckend finde ich die „Schreittreppe“. Sie führt hinab in die Rotunde, von der die Gäste einen fantastischen Blick über Königswinter und Bonn genießen können. Die Stufen führen in einem leichten Bogen hinunter und sind breiter, dafür aber weniger hoch als übliche Treppenstufen. Wer diese Stufen hinab steigt muss zwangsläufig schreiten. Eine Dame, die ein langes Kleid trägt, hat dabei sicherlich das Gefühl, Prinzessin zu sein. Bei einer echten Prinzessin soll es übrigens passiert sein, dass ein Würdenträger ihr versehentlich auf das Kleid getreten hat. Das ist noch gar nicht so lange her!

Dieses wunderbare Gebäude und zeigt, dass auch ein vermeintlich starres Gemäuer eine Vielzahl an Geschichten erzählen kann, die Werte transportieren und eine bestimmte Form von Sehnsucht und Bindung erzeugen können.

5. März 2020Story-Tipp Keine Kommentare

Die Geschichte hinter der Geschichte

Foto: pixabay.com/congerdesign

Eine große Geschichte besteht oft aus vielen kleinen Bausteinen, die sich wie ein Puzzleteil mit dem nächsten zu einem Bild zusammenfügen. Die Geschichten hinter den Geschichten machen oftmals den besonderen Charme einer Story aus.

Kürzlich habe ich einen Vortrag von zwei Wissenschaftlern gehört, die über ihr Herzensprojekt sprachen: Eine Schülersternwarte. Obwohl der Vortrag nur für 20 Minuten anberaumt und der Ablauf des Abends nahezu minutiös geplant war, lief der Vortrag zeitlich völlig aus dem Ruder. Der Grund waren zwei kleine Episoden, die gar nicht zu dem Vortrag gehörten.

Eine Episode handelte von dem Kauf des Teleskops. Das hört sich erst einmal unspektakulär an. Dabei war es genau das Gegenteil: Spektakulär.

Die beiden Wissenschaftler träumten davon, eine eigene Sternwarte zu bauen. Eines Tages wurden sie von einem Bekannten auf den Verkauf eines der größten astronomischen Teleskope im süddeutschen Raum aufmerksam gemacht. Kurzentschlossen warfen sie ihr Erspartes zusammen und ersteigerten das Teleskop. Einer der beiden stellte sein Grundstück zur Verfügung, auf dem die Sternwarte gebaut werden sollte.

Als nächstes musste das Teleskop abgeholt werden. Es war bereits von dem Berg, auf dem es ursprünglich gestanden hatte, abgebaut und ins Tal transportiert worden. Nun benötigten sie einen LKW. Sie liehen sich ein Fahrzeug aus und machten sich voller Vorfreude auf den Weg Richtung Süden. Plötzlich stellte ein Bekannter die Frage: „Habt Ihr auch an einen Gabelstapler gedacht?“ „Nein, wir haben doch eine Hebebühne“. „Ja, schon, aber Ihr müsst doch das Teleskop auf die Hebebühne heben um es dann mit der Bühne anzuheben und in den LKW zu fahren.“ In der Fahrerkabine entstand Schweigen. Ernüchterung drängte die Vorfreude beiseite. Nach einigen Minuten wurde es lebendig. Der Pragmatismus und der Lösungswille waren stärker als die Ernüchterung. Sie suchten im Internet verschiedene Unternehmen in der Gegend von München heraus, riefen dort an und erzählten ihre Geschichte. Und tatsächlich: Ein Unternehmen fand die Geschichte einfach zu gut, um nicht zu helfen und lieh den beiden einen Stapler. Sie fuhren von der Autobahn ab direkt zu dem Unternehmen, luden den Stapler auf und einige Zeit später damit ihr Teleskop auf. Auf dem Rückweg brachten sie den Stapler zurück und das Teleskop sicher an seinen Bestimmungsort.

Es war nicht mehr wichtig, dass die Vortragszeit überschritten war. Während die beiden Herren ihre Geschichte erzählten, hingen alle Zuhörer wie gebannt an ihren Lippen. Es fühlte sich beinahe so an, als wären wir selber dabei gewesen, als in der Fahrerkabine des LKW plötzlich Stille und Ratlosigkeit herrschte.

Die Gefühle wurden greifbar und gaben dem Vortrag eine ganz besondere, persönliche Note und ließen uns in unserer Fantasie an dem Erlebten teilhaben.

5. Februar 2020Story-Tipp Keine Kommentare

Du hast 7 Sekunden um deine Kunden zu begeistern

Foto: pixabay.com/epicioci

So lange nämlich können wir uns konzentrieren. Sagen Wissenschaftler. Und ob du es glaubst oder nicht: Goldfische schaffen es länger, ihre Aufmerksamkeit auf eine Sache zu lenken. Nämlich 8 Sekunden.

Wenn das wirklich so ist, dann ist das für jeden, der gerne die Aufmerksamkeit anderer Menschen auf sich ziehen will, ziemlich dramatisch. 7 Sekunden. Das ist noch nicht einmal eine halbe DIN A 4 Seite Text in 10-12 Punkt Schriftgröße.

Probier es einmal aus und stoppe die Zeit, wenn du diesen Text noch einmal von Beginn an liest. Na, wie weit kommst du? Bis hierhin oder nur bis zum Ende des ersten Absatzes?

Das ist nicht viel, oder? Auch in ein Gespräch kannst du nicht so wahnsinnig viel Inhalt hineinpressen, wenn du deinen Gesprächspartner innerhalb von 7 Sekunden dazu bringen willst, dass er an deinen Lippen hängt. Du musst dir also schon genau überlegen, was du in 7 Sekunden wie sagen wollen, damit du genau das erreichst.

Mein Tipp ist, einen Auszug aus deiner Personal Brand Story zu erzählen. Überlege dir, wie du deine Personal Brand Story auf verschiedene Gesprächssituationen anpassen kannst. Beispielsweise beim Kennenlernen auf einer Messe oder einem Netzwerktreffen. Ideal ist es, wenn du mit einem so genannten Mind-Grabber – einem Aufmerksamkeitsfänger – beginnst.

Das kann beispielsweise das Problem, sein, das du für deine Kunden löst. Das kann eine Situation sein, in der du oder dein Produkt als „Held“ aufgetreten seid. Das kann eine sehr überraschende Zahl sein wie zum Beispiel der Vergleich mit der Aufmerksamkeitsspanne des Goldfisches zu Beginn dieses Textes. Achte darauf, dass dein Mind-Grabber zu dir und zu deinen Produkten passt und du damit sympathisch wirken.

Und noch etwas ist wichtig: Du musst dich damit wohlfühlen und dich mit deinem Anfang, mit deinem Mind-Grabber, identifizieren. Wenn deine Zuhörer dir gebannt lauschen, erzähle deine Geschichte weiter.

Der Tag des Streichholzes

Die Short-Short-Story für Fortgeschrittene

Kennst du den Match Pitch? Match Pitch ist der kleine Bruder des Elevator Pitches. Als Zeitmesser für die Dauer deiner Kurzpräsentation dient hier nicht eine Fahrstuhlfahrt, sondern ein Streichholz.

Der Match Pitch steht sozusagen für die Short-Short-Story. Wenn du eine Idee vorstellen oder ein Produkt präsentieren willst und dein Ziel ist es, mit genau einem Satz deine Zuhörer für sich zu gewinnen, dann ist der Match Pitch genau das richtige Werkzeug für dich.

Überlege dir deinen Satz und üben ihn, indem du ein normales Streichholz (kein Streichholz in Überlänge) anzünden. Du hast so lange Zeit, wie das Streichholz zwischen deinen Fingern brennt. Wenn du es schaffst, deinen Satz so zu formulieren, dass er zu Ende ist, bevor du dir die Finger verbrennst, ist er perfekt.

Der Match Pitch hilft dir dabei, deine Konzentration auf das Wesentliche zu fokussieren und alles andere weg zu lassen.

Diese 5 Bestandteile sollten in deinem Match Pitch enthalten sein:

Adressat – Wen willst du erreichen?

Bedürfnis – Was willst du erreichen?

Produktname – Was willst du verkaufen/vorstellen?

Produktnutzen – Welches Problem deiner Kunden löst dein Produkt?

USP – Wie unterscheidet es sich vom Wettbewerb?

Zum Beispiel lautet mein Match Pich:

Ich bin Story-Coach und helfe Unternehmen, Unternehmern und Führungskräften dabei, ihre Business-Story zu schreiben, damit sie in Zukunft bis zu fünf Mal mehr verkaufen.

Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz

Foto: pixabay.com/jarmohuk

Woran denkst du, wenn du diese Zeile list? Ich denke sofort an Schneewittchen und das gleichnamige Märchen. Hier werden Farben und Gegenstände miteinander verglichen und wir, die Leser, haben sofort eine Vorstellung beziehungsweise ein Bild vor Augen, was gemeint ist.

Vergleiche sind wirksame Hilfsmittel oder auch Werkzeuge, die wir gezielt beim Storytelling einsetzen können. Sie verdeutlichen, was wir meinen und schließen Möglichkeiten aus, etwas falsch zu verstehen. Vergleiche stellen einen Zusammenhang mit Hilfe des Wortes „wie“ her.

Ich fühle mich wie ausgesaugt.

Mein Chef benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen.

Meine beste Freundin ist für mich wie ein Fels in der Brandung.

Unser Produkt entwickelt sich so schnell wie eine Rakete.

Meine Karriere war so steinig wie das Steinernes Meer in den Alpen.

Wir können Vergleiche nutzen, um unser Produkt oder unsere Leistung zu beschreiben. Wir können sie auch gezielt einsetzen, um Lebenssituationen in ein Bild umzuwandeln. Das ermöglicht uns, mir wenigen Worten eine komplexe Begebenheit oder Zustand zu beschreiben.

Welche Vergleiche passen zu dir und zu deinen Produkten? Welche Situation kannst du mit Hilfe eines Vergleichs in einem Bild auflösen?

5. August 2019Story-Tipp Keine Kommentare

Kommunikation geschüttelt, nicht gerührt

Oder: Was wir von James Bond über Kommunikation lernen können

Kennen Sie die Film-Figur James Bond?

Haben Sie schon einmal einen oder vielleicht auch mehrere James Bond Filme gesehen?

Wissen Sie, wie sich James Bond vorstellt und wie sein Lieblingsgetränk heißt?

Ich vermute, dass Sie mindestens eine dieser Fragen mit Ja beantwortet haben. Derzeit wird der 25. Bond-Film produziert. Nach einigem Hin- und her wissen wir, dass Daniel Craig erneut die Hauptrolle spielen wird. Was wir noch nicht wissen ist, wie der Streifen heißen wird. Für die eingefleischten Bond-Fans spielt das aber keine Rolle.

Ich gehöre nicht zu den größten Fans, finde den Hype um diese Filme jedoch völlig faszinierend.

Das Strickmuster von James Bond

Sie sind alle nach dem gleichen Strickmuster gearbeitet und doch in sich unterschiedlich.

Gleich ist: James Bond rettet die Welt. Es gibt einen stark gezeichneten Bösewicht. Es gibt ein Bond-Girl. Es gibt M und es gibt den MI 5.

Die wichtigsten Eigenschaften des Films für mich sind die, wie er kommuniziert: James Bond stellt sich vor. Nicht irgendwie. Er sagt immer: Mein Name ist Bond. James Bond. Nun gut, wer würde sich im echten Leben so vorstellen? Aber es funktioniert. Seine Gegenüber hören ihm zu und merken sich seinen Namen.

Außerdem hat James Bond ein Lieblingsgetränk: Wodka Martini. Er trinkt ihn geschüttelt, nicht gerührt. Und ohne Eis. Unglaublich, dass über die Art, wie eine Film-Figur ihr Getränk zu sich nimmt im Netz diskutiert wird. Ebenso grandios finde ich, wie über seinen Stil und sein Auftreten geschrieben wird. Im Job ist er stets korrekt gekleidet, privat auch gerne sportlich (häufig in Szenen, die am Strand oder Pool spielen).

Und dann gibt es noch die Gadgets, die ihm seinen Job erleichtern. Eine Uhr oder ein Kugelschreiber, die einen Sprengsatz auslösen können, das imposante Auto, das so manche gefährliche Spielerei beherbergt uvam.

Was wir von James Bond lernen können

James Bond lebt seine Story, seine Persönlichkeitsstory. Er hat sich in die Köpfe und auch viele Herzen gespielt, gerade weil wesentliche Elemente seiner Persönlichkeit immer wieder widerholt werden. Sein Name, sein Lieblingsgetränk, seine Art, sich zu kleiden und sich zu bewegen. Und damit zeigt er uns auch, welche Werte ihm wichtig sind und wofür er einsteht, wofür er kämpft.

Er hat sich spezialisiert und füllt die Nische, in der er sich als Figur bewegt, perfekt aus und zeigt uns damit, wie es funktionieren kann.

Es ist gar nicht so abwegig, dies auf uns und unseren Alltag zu transportieren.

Worauf spezialisieren wir uns – was ist unsere Nische?

Wie zeigen wir uns?

Wie kommunizieren wir?

Was ist uns wichtig und wofür stehen wir?

Wie kommunizieren wir wofür wir stehen?

Auf welchen Kanälen kommunizieren wir unsere Inhalte?

Wirksame Kommunikation lebt von der klaren Kante und der Wiederholung – bis auch der letzte in unserer Zielgruppe uns kennt und weiß, was er an uns hat. James Bond lebt (spielt) es uns perfekt vor. Wir müssen seine Vorgehensweise nur auf uns übertragen und für uns umsetzen.